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Die Schuleingangsphase ist eine gemeinsame Herausforderung von Schule, Kindergarten und Eltern, die mit dem Schuljahr 2004/05 im Sächsischen Schulgesetz festgeschrieben ist. Die Empfehlungen basieren auf praktischen Erfahrungen von Projektschulen. Die 108. Grundschule, als eine der ersten Projektschulen, arbeitet seit 1998 nach diesen Prinzipien.
Die Schuleingangsphase umfasst die Anmeldung, die Schulaufnahmeuntersuchung, die Ermittlung der Lernausgangslage und den Anfangsunterricht.
Zur Ermittlung der Lernausgangslage unserer Schulanfänger laden die zukünftigen Klassenlehrer alle Kinder zu unserer “Schulspatzenstunde” ein. Dieses vorschulische Angebot startet an unserer Schule im Januar und setzt sich bis zum Ende des Schuljahres fort. Natürlich arbeiten die Lehrerinnen sehr eng mit den Kita-Einrichtungen zusammen. So gibt es Kooperationsverträge mit den Kindereinrichtungen “Trend 2000” und dem “Grunaer Käfer”. Die Lehrerinnen besuchen schon im Kindergarten ihre zukünftigen Schulanfänger und umgekehrt schnuppern diese auch schon in unserer Schule.
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